

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Trifft Axel Witsel vom BVB auch gegen Hannover? (Â© Hendrik Schmidt / dpa / picturedesk.com) , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Acht Gegentore mussten bislang hingenommen werden — damit hält der BVB zusammen mit Mainz, Werder und dem Samstag-Gegner Hertha BSC den momentanen Tiefstwert.  <p> Gut möglich allerdings, dass der Spanier gegen den BVB auf seinen kongenialen Partner verzichten muss. Der Chilene wird seit Wochenbeginn von Knieproblemen geplagt, weshalb er am Mittwoch beim Champions League-Heimspiel gegen Dinamo Zagreb fehlte.  <p>  Trifft Axel Witsel vom BVB auch gegen Hannover? (Â© Hendrik Schmidt / dpa / picturedesk.com) <p> Klammert man das Nürnberg-Spiel aus, kommt der BVB in den ersten vier Liga-Partien auf 8 Treffer. Ein guter, aber kein überragender Wert. <p>  Gegen den Bundesliga-Rückkehrer aus Niedersachsen sollte ein Sieg durchaus drinnen sein, vor allem da Hannover 96 in eine Krise gerutscht ist.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Dabei zeigte sich, dass Wolfsburg den Abgang von Stürmer Mario Gomez offenbar ganz gut auffangen kann. Laut Schmidt soll dies auch für die Bundesliga kein Problem sein. „Ich habe nie Angst, dass niemand nachkommt, wenn ein Spieler geht.“  <p> Die erste Hälfte der Bundesliga Saison 2016/17 ist seit vergangenem Wochenende Geschichte. Grund genug, ein Zwischenfazit zu ziehen und den Blick auf die bereits am Freitag beginnende Rückrunde zu richten.  <p>  Das will am Samstag auch die Überraschungsmannschaft des FC Augsburg hinbekommen. Das Gastspiel des bislang unbesiegten Tabellenführers ist auf jeden Fall eine knackige Aufgabe für die Fuggerstädter. <p> Kein Wunder, dass die Erleichterung im Lager der Sinsheimer dementsprechend groß war. „Es war wichtig für uns, dass wir endlich mal wieder zu null gespielt haben„, so ein zufriedener Kevin Vogt. <p>  Diese Treuschwüre bedeuten aber nicht, dass Breitenreiter fest im Sattel sitzt. Im Gegenteil: nach dem Fehlstart gegen Werder wartet Hannover bereits seit sieben Liga-Partien auf einen Sieg.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Die Münchner haben allerdings die letzten fünf direkten Duelle allesamt für sich entschieden und sind mit 23 Punkten auch das beste Rückrunden-Team im Oberhaus. Aber: Allein in den bisherigen zehn Spielen der Rückserie kassierte der deutsche Rekordmeister schon genauso viele Gegentore wie in der gesamten Hinrunde (13).  <p> Gegen Werder traf zunächst mit Denis Zakaria ein defensiver Mittelfeldspieler und das 2:0 resultierte aus einem Eigentor. für Kapitän Stindl dauert die Torlosigkeit somit bereits 1165 Minuten an.  <p>  Enttäuschend ist auch die Torausbeute der Gladbacher in der laufenden Saison. Auf 33 Tore kamen die Gladbacher Borussen in den bisherigen 25- Liga-Spielen dieser Saison — nur Stuttgart traf von den Mannschaften aus den aktuellen Top-10 der Tabelle noch seltener! <p>  Vor allem im ersten Durchgang hätte Bayer treffen müssen — und wer weiß, wie die Partie verlaufen wäre, wenn das auch geglückt wäre. So trafen die Leverkusener erst beim Stand von 0:3, als das Match im Prinzip schon entschieden war. <p>  Im Hinspiel konnte sich der VfL allerdings ein 1:1 erkämpfen und im bislang letzten Auswärtsmatch in der Allianz Arena einen 0:2-Rückstand (wenn auch in Überzahl) in einen 3:2-Erfolg drehen. Der Sieg bei den Bayern besorgte allerdings erst den zweiten Auswärtsdreier der Saison. Ansonsten gab es nur noch zwei Remis und neun Pleiten. Vor der Länderspielpause verloren die Ruhrkicker zudem zu Hause gegen Frankfurt mit 1:3.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Auch in dieser Spielzeit waren die „Fohlen“ bei ihren fünf Ausritten nicht gerade erfolgreich. Vier Niederlagen und ein Remis mit einem Torverhältnis von 2:13 lautet die miserable Bilanz. Damit sind die Gladbacher die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft der laufenden Spielzeit.  <p> „Spieler wie Ribery darf man nie abschreiben, er hat außergewöhnliche Klasse“, schwärmt Sport-Vorstand Matthias Sammer vom dribbelstarken Franzosen.   <p> Einem sehr hohen Druck sind seine Spieler schon beim Gastspiel in Dortmund ausgesetzt. Im Vorjahr waren die Borussen die zweitstärkste Heimmannschaft der Liga — die ganze Saison über blieben sie vor eigenem Publikum unbesiegt. In den 17 Heimspielen gab es 14 Siege und drei Remis. <p>  Auch ohne prophetische Fähigkeiten lässt sich jedoch prognostizieren, dass sich ein solches Debakel sobald nicht wiederholen dürfte — zumal der VfL Wolfsburg in dieser Saison bisher nicht den Eindruck machte, erneut in die Rolle des ersten Bayern-Jägers schlüpfen zu können.  <p> Wohl noch unter dem Eindruck dieser beider Kraftakte stehend, wurde von den Leipzigern prompt auch noch das königliche Gastspiel in Porto verbockt; erst die Leistungssteigerung gegen Hannover (2:1-Sieg) stand dafür gerade, dass es nicht mit einer Pleiten-Serie in die bundesligafreie Woche ging.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Zuvor finden am Samstagnachmittag vier weitere Bundesliga-Spiele statt. Darunter das NRW-Duell Köln — Dortmund, die Begegnung von Frankfurt gegen Tabellenführer Union Berlin oder Freiburg — Mainz.  <p> Wären Teams wie die Hertha, Ingolstadt, Hoffenheim und Darmstadt noch vor wenigen Monaten mitleidlos aus dem heimischen Stadion geschossen worden, hat nun stattdessen dieses Quartett die momentane Schwäche des FCA zum fröhlichen Punkten zu nutzen gewusst.  <p>  Als mögliche Alternativen für dieses kaum ersetzbare Duo kommen Youngster Mickael Cuisance und Mathias Ginter, der vom Abwehzentrum ins Mittelfeld vorrücken könnte, infrage. <p>  Von den letzten vier Auswärtsspielen haben die Mainzer keines gewonnen — zwei wurden verloren, zwei endeten mit einem Remis. In diesen vier Gastspielen schossen die Mainzer nur einen Treffer.  <p> An der Spielanlage soll sich bei den Mainzern aber nichts ändern. Mit ihrem typischen, tempointensiven aber auch kräftezehrenden Umschaltspiel wollen sie auch diese Saison wieder für Furore sorgen.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
